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Indianerfestival 2005
vom 19. bis 27. November in der Schweiz

bitte anklicken
 

Schulklassen willkommen

am Donnerstag den 24. November (nachmittags) im Casino Bremgargen und Freitag den 25. November (nachmittags) im Mehrzwecksaal Sursee ist das Indianer Festival für Schulklassen reserviert (Voranmeldung erforderlich).
 

Gesucht Gastfamilien

"Was das Unterbringen der Indianer in der Schweiz anbelangt, suche wir noch ein Paar Gastfamilien die bereit sind, einen Gast für ungefähr eine Woche bei sich aufzunehmen". Wer sich als Gastgeber zur Verfügung stellen möchte, kann sich direkt mit uns in Verbindung setzen
 

Eindrücke der indianischen Kultur

Eine Gruppe Nordamerikanische Indianerinnen und Indianer befinden sich ab 19. November 2005 in der Schweiz. Am 19. Nov. gastieren die "Native Americans" in der Hostellerie in Geroldswil. Weitere Stationen in der Schweiz: 20. Nov. im Gemeindesaal Zollikon, 21. Nov. im Schulhaus Sela Puoz Engadin, 24. Nov. im Casino Bremgarten, 25. Nov. im Mehrzwecksaal Sursee, 26. Nov. im Restaurant Volkshaus Basel, sowie 27. Nov. im Zentrum drei Linden in Wetzikon.

 
Die verschiedenen Festivals finden zwischen dem 19. - 27. November statt. Dort treten rund 10 Indianer aus den USA von den Stämmen Kiowa, Sac & Fox, Oneida, Chippewa, Cherokee, und Navajo mit der Absicht auf, den Schweizern einen bleibenden und nachhaltigen Eindruck ihrer Kultur und Bräuche zu vermitteln. Die Tänzer werden, mit ihren prachtvollen Kleidungen, verschiedene indianische Gesellschafts- Tänze aufführen. Zum Beispiel Grass, Traditional, Fancy, Hoop, und Jingle Dance die mit Gesang- Trommel und Flötenspiel untermalt werden. Dem interessierten Publikum wird die Bedeutung der einzelnen Tänze, die für die Indianer seit Jahrhunderten ein wichtige Teil ihrer Tradition sind, auf Deutsch erklärt.
 

Hindergründe und Legenden

So wird das Publikum auch die Hintergründe des Grass Dance erfahren. Mit diesem wurde, bevor ein Pow Wow starten konnte, unter rhythmischen Klängen und Bewegungen das hohe Gras in der Prärie flach gelegt und der Platz für die weiteren Tänze vorbereitet. Grosse Bewunderung vor allem von Seiten des jungen Publikums erlangt jeweils der Hoop Dance. Hier stellt der geschmeidige Indianer mit seinem Körper jeweils verschiedene Tierfiguren dar. An den verschiedenen Festivals vom 19. - 27. November werden auch vom so genannten "Storyteller" indianische Geschichten erzählt.
 

Kulturaustausch

An allen sieben Orten wird den Besuchern auch ein hervorragender Einblick in die Geschichte der Indianischen Handwerkkunst gezeigt. Naomi Pfenninger, selbst indianischer Abstammung: "Es geht unseren nordamerikanischen Gästen in erster Linie darum einen echten Kulturaustausch gestalten zu können, welcher auch das Verständnis für die Kultur und Lebensweise beider Seiten fördern soll". Zum Verkauf angeboten werden Flöten von einem Creek Indianer und Pfeifen von Bud Johnston vom Stamm der Ojibwa, sowie unterschiedlichster Silber- und Türkis Schmuck der Navajos."Indianische Kunsthandwerke der nordamerikanischen Indianer sind ein sehr bedeutender Bestandteil des amerikanischen Kulturerbes", unterstrich die in Widen wohnhafte Naomi Pfenninger.Besucher haben die Möglichkeit, Federschmuck, Beadwork, Traumfänger, Medicine Wheels und viele andere Kunsthandwerke zu erwerben.
 

 

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